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Herren

Berichte aus dem Spielbetrieb der Herrenmanschaften.
Zu unseren Heimspielen gibt es neben den Spielberichten auch ein Videozusammenschnitt der Begegnung.


 

Der deutsche Meister TV Pforzheim und der SC Frankfurt 1880 bestreiten an diesem Samstag um 15 Uhr im Südwest-Energie-Stadion am Pforzheimer Rattachweg das Endspiel des deutschen Rugby-Vereinspokals.

Dabei haben die "Goldstädter" gute Chancen, erstmals den seit 1962 ausgespielten Cup zu gewinnen. Denn ihre Leistung im Halbfinale gegen den Sportclub Neuenheim war überzeugend, der Titelverteidiger war beim 83:16 (59:6)-Erfolg des Teams von Trainer John Willis ohne jede Chance.

Nachdem die Neuenheimer nach dem Pokalsieg drei Leistungsträger an zahlungskräftige Vereine verloren haben, mussten sie in diesem schweren Match auch die verletzten Stelio Da Fonseca, Fabian Damaschek, Te Ira Davison, Andreas Gräfl, Matthias Kunzmann, Nicolai Klewinghaus, Nico Richter, Jacob Scheurich und Grigol Sanadiradze, den bei der U20-EM weilenden Jakob Schneider und die wegen privater Interessen abwesenden Marten Strauch und Tomás van Gelderen ersetzen. Paul Weiss und Kapitän Michael Wiegandt stellten sich hingegen in den Dienst der Mannschaft und spielten, obwohl ein Magen-Darm-Virus sie stark geschwächt hatte.

Pforzheim hatte leichtes Spiel und erzielte 13 Versuche, von denen der feine australische Spielmacher Matthew Bressons neun erhöhte. Der SCN realisierte zwei Versuche durch Sebastian Robl und Jonathan Katona, der mit zwei Straftritten traf.

SC Neuenheim: Becker - B. Strauch, Katona, S. Robl, Hoffmann - Hnilicka, Esadze - Wiegandt, Didebashvili, Fuchs - Njie (50. Pipke), Landsberg - Weiss, Heuser, Schiemer. Schiedsrichter: Aro (Schweden); Zuschauer: 250; Punkte: 5:0 (1.) Versuch Bachhofer; 5:3 (10.) Straftritt Katona; 12:3 (15.) V Vangue + Erhöhung Bressons; 17:3 (17.) V Famaro; 17:6 (18.) S Katona; 24:6 (21.) V May + E Bressons; 31:6 (25.) V Famaro + E Bressons; 38:6 (28.) V Sürer + E Bressons; 45:6 (32.) V Vangue + E Bressons; 52:6 (34.) V Sita + E Bressons; 59:6 (36.) V Sita + E Bressons; 64:6 (43.) V Kamkwindo; 64:11 (50.) V Robl; 71:11 (55.) V Reuben + E Bressons; 71:16 (58.) V Katona; 78:16 (66.) V Paine + E Bressons; 83:16 (80.) V Vangue.

Titelverteidiger SCN steht wieder im Pokal-Halbfinale

Das alte Sprichwort vom Pokal, der seine eigenen Gesetze hat, bekam im deutschen Rugby neue Nahrung. Während Titelverteidiger Sportclub Neuenheim die Abwesenheit der Nationalspieler nutzte und dem Heidelberger Ruderklub eine empfindliche Niederlage beibrachte, unterlag die Rudergesellschaft Heidelberg unerwartet bei Hannover 78.

Neuenheims Trainer Lars Eckert hatte im Vorfeld gewusst, dass sein SCN Siegchancen habe. Dass es so viele werden würden, damit hätte er wohl nicht gerechnet. Der deutsche Vizemeister HRK präsentierte sich völlig von der Rolle und offenbarte Abstimmungsprobleme besonders in der Defensive. Auch wenn einige sonstige Reservespieler wie Benedikt Rehm mit engagierten Auftritten Werbung in eigener Sache betreiben konnten, machte sich das Fehlen der Nationalspieler stark bemerkbar. Auch der in der Ländermannschaft pausierende Dale Garner fiel – im Gegensatz zum kampfstarken Robert Hittel – lediglich durch seine Undiszipliniertheiten auf und wurde seiner Rolle als Führungsspieler zu keiner Zeit gerecht.

Weiterlesen: DRV-Pokal Herren: 23:8 Sieg beim stark ersatzgeschwächten HRK

Gute Leistung im Pokalspiel gegen Leipzig

Pokalverteidiger SC Neuenheim hat den RC Leipzig mit einer hoch konzentrierten Leistung und mit zweckmäßiger Spielweise sicher besiegt. Das Match zwischen den beiden Tabellenfünften der Bundesligen Süd/West und Nord/Ost hatte mit 34:5 ein klares Resultat. Die Neuenheimer waren häufiger in Ballbesitz und bestimmten das Geschehen, wenngleich die Sachsen mit ihrem massiven Sturm und ihrem zeitweise rustikalen Einsatz kein leichter Gegner waren. Als Leipzigs „Puncher“ Levan Kilian und Jason de Broize Zeitstrafen abbrummten, kam der SCN vor der Pause zu zehn spielentscheidenden Punkten.

Die Neuenheimer, bei denen Tobias Robl (aus der eigenen Jugend), Sean Robinson und Rezo Esadze (aus der Uni Heidelberg) ihr Debüt in der ersten Mannschaft gaben und vollauf überzeugten, erzielten drei Versuche durch Jonathan Katona, Nico Hlinicka und Fabian Damaschek. Tomás van Gelderen steuerte zwei Erhöhungen und fünf Straftritte, mithin also 19 Punkte, zum Erreichen des Viertelfinals am 18./19. März beim Heidelberger RK bei. Für Leipzig legte der starke Felix Neubacher einen Versuch zum 22:5-Halbzeitstand.

DRV-Pokal, Achtelfinale, SC Neuenheim - RC Leipzig 34:5 (22:5), SCN: Katona - Becker (50. Esadze), van Gelderen, Hoffmann (60. Robinson), S. Robl - Hlinicka, Damaschek - T. Robl, Wiegandt, B. Strauch - Njie, Landsberg - Weiss, Heuser, Schiemer. Schiedsrichterin: Sava (Rottweil); Zuschauer: 100; Punkte: 5:0 (4.) Versuch Katona; 12:0 (10.) V Hlinicka + Erhöhung van Gelderen; 15:0 (23.) Straftritt van Gelderen; 22:0 (35.) V Damaschek + E van Gelderen; 22:5 (40.) V Neubacher; 25:5, 28:5, 31:5, 34:5 (48., 65., 68., 74.) S van Gelderen; Zeitstrafen: -/Kilian (20.), de Broize (29.).

Neuenheims Stürmer Abdoulah Njie trägt im Pokal-Viertelfinale gegen Leipzig einen Angriff vor.

Neuenheims Stürmer Abdoulah Njie trägt im Pokal-Viertelfinale gegen Leipzig einen Angriff vor. Der Mann aus dem Senegal wird von Spiel zu Spiel stärker.  Foto: F&S

SCN gewann die „Mutter aller Schlachten“ beim TSV
 
Es bleibt dabei: Gegen den deutschen Rugby-Pokalsieger Sportclub Neuenheim fehlen dem TSV Handschuhsheim die Ideen, und der Bundesliga-Derbysieger trägt wieder Königsblau. Am Ende siegte der SCN verdient mit 16:10 und verteidigte den fünften Tabellenplatz. Auswärtssiege konnten die beiden anderen Heidelberger Vereine bejubeln. Die Rudergesellschaft Heidelberg fegte die „Füchse“ in Heusenstamm beim 57:3 förmlich vom Feld und darf sich über den zweiten Platz hinter Meister Pforzheim freuen. Allerdings bleibt den Orangehemden der Heidelberger Ruderklub auf den Fersen und siegte mit 17:6 in Frankfurt.
 
Das mit Spannung erwartete Aufeinandertreffen der alten Rivalen aus Handschuhsheim und Neuenheim enttäuschte in spielerischer Hinsicht ein wenig, nicht aber in der Intensität des fairen Kampfes. Beiden Teams war die Angst anzumerken, den ersten Gegenversuch zu bekommen, was die starken Verteidigungen in den Fokus rückte. Bis auf zwei Strafkicks des SCN sowie einen des TSV gelangen vor der Pause keine Punkte.
 
Der TSV erkämpfte sich in der zweiten Halbzeit zunächst ein kleines Chancenplus und belohnte sich mit dem ersten Versuch des Spiels durch Felix Martel. Danach aber fehlte den „Löwen“ die Präzision, und der SCN wurde zielstrebiger in seinen Angriffsaktionen. Nico Richter legte den Ball nach einem Break des fantastischen Jonathan Katona zwischen den Stangen ab und brachte Neuenheim wieder in Führung. Der gut aufgelegte Kicker Tomás van Gelderen beseitigte mit der Erhöhung und einem Straftritt kurz vor Schluss die letzten Zweifel am Sieg des SCN.
 
TSV Handschuhsheim - SC Neuenheim 10:16 (3:6), TSV: P. Reinhard - Tasche (48. Stockert), Ayachi, Olouch, Klein - Lorenz, Seelinger (75. Gutfleisch) - Hartmann, El-Chami, Spies (73. Schüle) - Rosenthal, M. Reinhard - Martel (69. Aschauer), Wetzel, Bender.
 
SCN: Katona - Hoffmann, van Gelderen, N. Richter, S. Paine - Eckert, Damaschek - Wiegandt, Davison, Didebashvili - Da Fonseca (38. Schneider), Landsberg - Weiss, Sanadiradze (41. Heuser), Kunzmann (50. B. Strauch).
 
Schiedsrichter: O’Brien (Trier); Zuschauer: 550; Punkte: 0:3 (2.) Straftritt van Gelderen; 0:6 (11.) S van Gelderen; 3:6 (17.) S Olouch; 10:6 (48.) Versuch Martel + Erhöhung Olouch; 10:13 (59.) V Richter + E van Gelderen; 10:16 (75.) S van Gelderen; Zeitstrafe: Rosenthal (21.).

Nico Richter bricht durch die Verteidigung des TSV und legte später den Siegesversuch im heiß umkämpften Heidelberger Derby. Foto: F&S

 

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