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Frauenligen

Die Vereine spielen in einem regelmäßigen Ligabetrieb, zurzeit in einer eingleisigen Bundesliga für 15er Rugby sowie in 7er-Ligen für 7er-Rugby. Die Frauen spielen nach den international gültigen Rugby-Union-Regeln, wie auch die Männer.

Am morgigen Donnerstag, dem 30. Mai 2019, findet beim Rugby Club Hürth das Endspiel um die 32. Deutsche Meisterschaft im Rugby der Frauen satt. Der Titelverteidiger SC Neuenheim trifft dabei in einer Neuauflage der beiden letzten Endspiele auf den RSV Köln. Ankick ist um 15.00 Uhr unter der Leitung des Aachener Schiedsrichters Conrad Riepe.

Unsere Gegnerinnen vom RSV Köln stehen zum dritten Mal in Folge im DM-Finale und wollen die erste Deutsche Meisterschaft im 15er-Rugby erringen. In der Bundesliga-Hauptrunde hatte der RSV nur zwei Niederlagen in Heidelberg hinnehmen müssen und damit im Halbfinale Heimrecht gegen den Heidelberger RK. Dieses Ausscheidungsspiel war wie in den vergangenen beiden Jahren ein echter Krimi, bis in die Schlussphase bestand die Möglichkeit für den Ruderklub aus dem Endspiel ein Derby zu machen. Der RSV zog aber am Ende verdient mit einem 19:12-Erfolg erneut ins Finale ein.

Das Spiel in Hürth ist praktisch ein Heimspiel für die Kölnerinnen, bei dem das Team der Trainer Marco Sermersheim und Morne Laubscher versuchen wird die den SCN zu entthronen und die Scharten aus den letzten beiden Endspielen auswetzen. Wie schwer sie zu schlagen sind, bewiesen die Kölscher Mädcher im Rückspiel der Bundesliga, als sie die fast dreijährige Siegesserie der Blauen beendet haben und knapp mit 10:5 die Nase vorne hatten. Die Vorzeichen deuten also auf ein enges Spiel hin.

Unsere Mannschaft will unbedingt den dritten Titel in Folge gewinnen und den fünfzehnten Titel der Vereinsgeschichte im 15er-Rugby erringen. Die SCN-Trainer haben dafür ihrem Team in den letzten zwei Wochen den Feinschliff verpasst und durften sich über bis zu 30 Spielerinnen in den konzentrierten Einheiten freuen. Nach dem Abschlusstraining am heutigen Mittwochabend haben Kay Kocher und Marcus Trick im Vergleich müssen die mehr oder weniger dankbare Aufgabe ihren 22er-Kader für das Finale zu benennen.

Fest steht, dass mit Ausnahme der wenigen bekannten Langzeitverletzten alle Spielerinnen fit sind, auch bei Monica Yee kam kurzfristig die Freigabe der Ärzte. Die Nationalspielerin wird also wieder auf der zweiten Sturmreihe auflaufen können, nachdem sie im Halbfinale ausgesetzt hatte. Steffi Gruber hat nach langer Verletzungspause ein prima Comeback im Halbfinale gezeigt und mit der aus England heimgekehrten Leonie Hollstein steht eine zusätzliche Top-Spielmacherin wieder zur Verfügung. Insgesamt sind die Reihen der Blauen gespickt mit international erfahrenen Auswahlspielerinnen und aufregenden Talenten, die sich um einen Einsatz im Finale bewerben. Es wird spannend, für welche Formation sich die Trainer entscheiden.

Momo und Noemi DM Finale 2018

Bild: Monica Yee - im Bild mit dem Ball - und Noemi Mager wollen den Titel verteidigen. (Foto: Hubert Bädorf)

Der Austragungsort ist beim Rugby Club Hürth in der Buschstraße, 50354 Hürth. Beide Mannschaften freuen sich auf zahlreiche Zuschauer und Unterstützer. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Der Kader des SC Neuenheim:

Kathi Bader, Katalina Bechtel, Lisa Bohrmann(vc), Maite Bredehöft, Johanna Carter, Zoe Chioato, Anja Czaika, Zoe Dickhaut, Pia Erhart, Marie Fronius, Marlis Gerigk, Sarah Goßmann, Steffi Gruber, Catharina Günther, Amelie Harris, Michelle Henninger, Leonie Hollstein, Franziska Holpp, Jessi Neues, Eva Laucht, Noemi Mager, Lisa Parmetler, Lea Predikant, Maxime Rath, Julia Rettig, Maria Saile, Sanja Schütze, Denise Schwaiger, Laura Schwinn, Clara Tauschek, Elisa Trick(c), Joy Weatherspoon, Julia Wich-Schwarz und Monica Yee.

Die SCN-Frauen haben mit einem starken 78:5-Halbfinalsieg (Halbzeitstand 59:0) gegen den FC St. Pauli den Einzug ins Endspiel um die 32. Deutsche Meisterschaft im Frauenrugby erreicht. Im Finale treffen die Blauen den RSV Köln, der im zweiten Halbfinale den Heidelberger RK nach einem engen Spiel mit 19:12 ausschalten konnte. Am Donnerstag, dem 30. Mai 2019 kommt es also in Hürth bei Köln zu einer Neuauflage der letzten beiden Endspiele.

Nach einem furiosen Auftakt war das Halbfinale schnell entschieden, Hamburg kam erst Mitte der zweiten Halbzeit besser ins Spiel und zum Ehrenversuch durch Nationalspielerin Marlene Lorenz. Bemerkenswerte elf(!) verschiedene Spielerinnen des SCN legten die zwölf Versuche: Zoe Chioato, Sarah Goßmann, Amelie Harris, Franzi Holpp, Noemi Mager, Jessi Neues(2), Maxime Rath, Julia Rettig, Laura Schwinn, Clara Tauschek und Joy Weatherspoon erreichten das Malfeld der Gäste. Laura Schwinn mit acht und Zoe Chioato mit einer weiteren Erhöhung rundeten das Ergebnis ab.

Die SCN-Trainer Marcus Trick und Kay Kocher mussten einige Ausfälle kompensieren, dennoch zeigte sich im Spiel frühzeitig, dass die zum Saisonabschluss personell gebeutelten Gäste keine Chance bekommen würden. Die 22 des SCN waren nicht gewillt einen Zweifel am Finaleinzug aufkommen zu lassen und gaben Vollgas.

Nachdem ein kurzes Strohfeuer der Gäste nach dem Ankick schnell verglüht war, ging es Schlag auf Schlag, nach vierzehn Minuten und den Versuchen der mit Anlauf durchgebrochenen Stürmerinnen Jessi Neues, Sarah Goßmann und Julia Rettig, sowie der durch die Hintermannschaft wunderbar in Szene gesetzten Laura Schwinn, war bereits vorentscheidend klar, wer ins Finale einziehen würde. Zumal die Kickerin Laura Schwinn alle vier Versuche sicher erhöht hatte und am Ende auch acht ihrer zehn Kicks aus den unterschiedlichsten Positionen traf. Bei dieser Weltklasse-Kickquote von achtzig Prozent gelang ihr dazu das Kunststück die beiden Fehlversuche zwischendurch nacheinander aus 35 Metern von der Außenlinie an die Stangen zu knallen.

Nachdem Joy Weatherspoon auf Außen ins Malfeld gerast war und Zoe Chioato per Versuch nach 25 Minuten ein sehr beruhigendes 40:0 hergestellt hatte, wechselte Kay Kocher die angeschlagene Spielführerin Lisa Bohrmann sicherheitshalber aus, zur Halbzeit ging dann auch Steffi Gruber nach einem starken Comeback vom Feld, ebenso wie Noemi Mager aus der ersten Sturmreihe, die zuvor wie auch die junge Clara Tauschek ihren ersten Saisonversuch gelegt hatte. SCN-Spielmacherin Franzi Holpp schloss das Offensivfeuerwerk im ersten Durchgang ab. Halbzeitstand 59:0 für den SC Neuenheim.

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Bild: Youngster Joy Weatherspoon auf dem Weg zum Versuch im Halbfinale, Steffi Gruber unterstützt. (Foto: Fernando Fath)

Nach dem Seitenwechsel und mit drei weiteren Wechseln ging es gegen die sich verbissen wehrenden Hamburgerinnen punktemäßig etwas gemächlicher weiter, Amelie Harris, Jessi Neues und Maxime Rath scorten die weiteren Versuche, während Hamburg zwischenzeitlich etwas aufkam und durch Marlene Lorenz ihren Ehrenversuch legten. Die Schlussphase brachte dann noch eine Drangphase der Gäste, die unser Team aber geordnet und aggressiv verteidigend bestens überstanden. Schiedsrichter Uwe Carsten Jansen hatte keine Probleme mit der sehr fairen Partie und pfiff beim Endstand von 78:5 ab.

Neuenheims frühere Meister- und Nationalspielerin Barbara Frauenfeld war als Zuschauerin nach der Partie ganz begeistert vom Spiel ihrer sportlichen Erbinnen. "Das Neuenheimer Spiel war aggressiv, dynamisch und auf technisch tollem Niveau," urteilte die zweifache WM-Teilnehmerin, "unser Team kann sich im Endspiel nur selbst schlagen, das ist eine reine Kopfsache!" Babs muss das wissen, hat sie doch nicht nur zahlreiche Titel mit dem SCN gewonnen, sondern auch schon mit der Nationalmannschaft gegen die Black Ferns gespielt und weiß also was gutes Rugby ausmacht.

Jetzt gilt es zwei weitere Wochen hart und diszipliniert zu trainieren und dann am Feiertag in Hürth gut vorbereitet um den Titel zu kämpfen. Der RSV ist ein gefährlicher Herausforderer und wird auf Biegen und Brechen gewinnen wollen. Alle SCN-Mitglieder und -Freunde sind herzlich aufgefordert unser Team bei dieser schweren Aufgabe zu unterstützen: kommt nach Hürth und feuert die Blauen an. Die Mädels haben es verdient!

So spielte der SCN gegen Hamburg: 1 Noemi Mager (41. Zoe Dickhaut) 2 Marlis Gerigk 3 Jessi Neues 4 Julia Rettig 5 Sarah Goßmann (50. Pia Erhart) 6 Amelie Harris 7 Johanna Carter 8 Zoe Chioato (65. Sanja Schütze) 9 Clara Tauschek (60. Maite Bredehöft) 10 Franziska Holpp 11 Maxime Rath 12 Lisa Bohrmann © (26. Catharina Günther) 13 Steffi Gruber (41. Anja Czaika) 14 Joy Weatherspoon 15 Laura Schwinn. Reserve: Elisa Trick.

Ergebnis SC Neuenheim - FC St. Pauli 78:5 (59:0); Schiedsrichter: U. Jansen; Zuschauer: 200; Punkte: 7:0 (5.) V J. Neues + E L. Schwinn, 14:0 (10.) V S. Goßmann + E L. Schwinn, 21:0 (12.) V + E L. Schwinn, 28:0 (14.) V J. Rettig + E L. Schwinn, 35:0 (22.) V J. Weatherspoon + E L. Schwinn, 40:0 (25.) V Z. Chioato, 45:0 (27.) V C. Tauschek, 52:0 (31.) V N. Mager + E L. Schwinn, 59:0 (38.) V F. Holpp + E L. Schwinn, 66:0 (45.) V A. Harris + E L. Schwinn, 66:5 (48.) V M. Lorenz, 71:5 (61.) V J. Neues, 78:0 (62.) V M. Rath + E Z. Chioato.

Am kommenden Samstag, dem 18. Mai 2019, geht es im Halbfinale der 32. Deutschen Meisterschaft 2019 für die SCN-Frauen um Alles oder Nichts. Der Gegner ist der weltberühmte FC St. Pauli aus Hamburg, der als Tabellenvierter nach einem Jahr Abstinenz wieder ins Halbfinale eingezogen ist und immer noch Deutscher Meister werden kann. Für den Kiezklub aus der Hafenmetropole wäre es der neunte nationale Meistertitel bei den Frauen.

Im bisherigen Saisonverlauf ist man sich schon zwei Mal begegnet, dabei war unser Team jeweils erfolgreich: im Herbst hatte unsere Mannschaft in Hamburg lange kämpfen müssen, um dann am Ende sicher mit 38:0 zu gewinnen, im März in Heidelberg waren die Hamburgerinnen stark ersatzgeschwächt und chancenlos. Das dürfte diesmal anders sein, gut informierten Quellen zufolge bereitet sich der Tabellenvierte hoch motiviert auf das Halbfinale vor und hat wohl auch die 7er-DM-Qualifikation im Gegensatz zum SCN vor diesem Hintergrund abgeschenkt. Mit Bestbesetzung und den Nationalspielerinnen Gesine Adler, Katharina Epp, Elena Korn, Marlene Lorenz und Josephine Pora an Bord sind die Norddeutschen ein gefährlicher Gegner.

Unsere Spielerinnen haben sich als souveräne Tabellenerste ins Halbfinale gespielt, und dennoch im letzten Spiel der Punkterunde durch die Auswärtsniederlage in Köln einen Dämpfer bekommen, der an die eigene Fehlbarkeit erinnert hat und andererseits auch Motivation sein sollte. Umso konzentrierter wollen sich die Blauen jetzt in den letzten drei Wochen auf die jeweiligen Finalspiele vorbereiten. Zuletzt waren in der Abiturs- und Prüfungszeit auch noch sehr viele 7er- und Nationalmannschafts-Termine zu bestreiten, was nicht nur den Trainingsbetrieb beeinträchtigt, sondern auch Spuren in Form von Blessuren im Kader hinterlassen hat.

Auch wenn bis zum Endspiel alle Abiturientinnen und die angeschlagenen Spielerinnen wieder einsatzfähig sein werden, fallen an diesem Wochenende auch mehrere Leistungsträgerinnen der laufenden Saison aus oder werden geschont. Besonders erfreulich aus Neuenheimer Sicht ist aber, dass mit Innendreiviertel Steffi Gruber eine lange vermisste Spitzenkraft am Samstag in der Hintermannschaft ihr Comeback gibt.

SC Neuenheim Huddle klBild: mit mannschaftlicher Geschlossenheit wollen die SCN-Frauen ihre Meisterschaft verteidigen. (Foto: Hubert Bädorf)

Ankick gegen den FC St. Pauli ist unter der Leitung von Schiedsrichter U. Janssen am kommenden Samstag um 14.30 Uhr auf dem Museumsplatz in der Tiergartenstr. 7, Heidelberg. Beide Teams freuen sich auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung.

Der vorläufige SCN-Kader für das DM-Halbfinale 2019:

Lisa Bohrmann, Maite Bredehöft, Johanna Carter, Zoe Chioato, Anja Czaika, Zoe Dickhaut, Pia Erhart, Marlis Gerigk, Sarah Gossmann, Steffi Gruber, Catharina Günther, Amelie Harris, Michelle Henninger, Franziska Holpp, Eva Laucht, Noemi Mager, Jessi Neues, Lea Predikant, Maxime Rath, Julia Rettig, Sanja Schütze, Laura Schwinn, Clara Tauschek, Elisa Trick, Joy Weatherspoon, Julia Wich-Schwarz.

Trainer: Kay Kocher & Marcus Trick

Physio: Stephanie Matros & David Gollnow

Teammanagerin: Melanie Henninger

Die SCN-Frauen haben das abschließende Auswärtsspiel beim RSV Köln mit 5:10 verloren. Der RSV Köln gewann nach zwei Versuchen durch Mareike Bier und Fiona Krieger in Summe verdient, unser Team sicherte mit einem Versuch durch Laura Schwinn den defensiven Bonuspunkt. Der SCN hatte bereits vor der Partie Platz eins gesichert und trifft jetzt am 18. Mai 2019 zuhause im Halbfinale auf den FC St. Pauli. Der RSV Köln wird im Halbfinale gegen den Heidelberger RK spielen, benötigt noch einen Punkt aus dem Nachholspiel gegen die SG Dortmund/Aachen, um sich das Halbfinal-Heimrecht zu sichern.

Mit der Niederlage in Köln nach 31 Siegen in Folge endete eine fast dreijährige Siegesserie unseres Teams. Das Spiel in Köln ging nach einer blutleeren Leistung der Blauen verloren, weil der RSV Köln sich nach desolaten Leistung am vergangenen Wochenende gegen den HRK wieder berappelt hatte und seine beste Saisonleistung abrief, während unser Team leider über die ganze Spielzeit die schlechteste Vorstellung seit langem zeigte, in der Verteidigung nicht entschlossen genug zu Werke ging und im Ballbesitz grausig viele Fehler beging.

So legte der RSV am Ende zwei Versuche durch Mareike Bier in der ersten Halbzeit nach mehreren Stürmerphasen, und früh nach der Pause auf Außen durch Fiona Krieger, nachdem die Organisation der Verteidigung und damit die Zuordnung durch viel Druck ausgehebelt war. Der Versuch von Laura Schwinn zeigte dann zwar, dass mit recht einfachen Mitteln und wenigen sicheren Bällen Versuche gegen Köln machbar sind, es blieb aber am Ende bei der knappen Niederlage, obwohl das Spiel bis in die Schlussphase hin und herwogte. Kathi Bader zeigte nach ihrer Einwechslung auf Hakler eine exzellente Leistung. Diese konnte aber das Spiel nicht drehen und das gelang den spät eingewechselten Zoe Chioato, Eva Laucht und Maxime Rath auch nicht mehr, obwohl sie das Geschehen auf dem Feld nochmal belebten. Endstand 5:10.

Schwinn Laura

Bild: Laura Schwinn legte den einzigen SCN-Versuch in Köln. (Bild: Karlheinz Lörch)

„Köln hat verdient gewonnen, wir haben keinen Zugriff auf das Spiel bekommen und viel zu viele Fehler gemacht. Natürlich ärgert mich die Niederlage, aber wir werden jetzt reflektieren was wir besser machen müssen und wissen jetzt wieder, dass wir gut spielen müssen um zu gewinnen,“ lautete das Fazit von Spielführerin Elisa Trick, „insofern war diese Niederlage vielleicht sogar hilfreich und ist zum bestmöglichen Zeitpunkt gekommen.“  

In der kommenden Woche ist am Karfreitag trainingsfrei und unsere Spielerinnen freuen sich auf das verdiente freie Wochenende an Ostern. Am 18. Mai 2019 gibt es dann wieder zuhause das Halbfinale gegen den FC. St. Pauli. Den Termin sollte man sich schon mal freihalten…

So spielte der SCN: 1 Noemi Mager (45. Kathi Bader) 2 Marlis Gerigk 3 Jessi Neues 4 Julia Rettig (60. Zoe Chioato) 5 Monica Yee 6 Amelie Harris 7 Anja Czaika 8 Elisa Trick 9 Clara Tauschek 10 Franziska Holpp 11 Joy Weatherspoon (70. Maxime Rath) 12 Lisa Bohrmann 13 Katalina Bechtel (70. Eva Laucht) 14 Lea Predikant 15 Laura Schwinn. Reserve: Michelle Henninger, Emma Dehnert, Catharina Günther.

Ergebnis RSV Köln - SC Neuenheim 10:5 (5:0); Schiedsrichter: Newman; Zuschauer: 150; Punkte: 5:0 (20.) V M. Bier, 10:0 (45.) V F. Krieger, 10:5 (50.) V L. Schwinn.

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