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Frauen

Die SCN-Frauenmannschaft hat beim zweiten Turnier der 7er-Liga in der Gruppe Südwest einen sehr guten zweiten Platz belegt. Nach Vorrundensiegen gegen den Karlsruher SV (40:0) und den gastgebenden Stuttgarter RC (15:10), siegte unser junges Team mit fünf U18-Spielerinnen auch im Halbfinale an der hohen Eiche gegen den ESC Kaiserslautern mit 17:7. Im Finale gegen den gut erholten Heidelberger RK mussten die Blauen in der Schlussminute eine denkbar unglückliche 12:15-Niederlage hinnehmen.

Die SCN-Trainer hatten für die 7er-Liga erneut eine ganz junge Nachwuchsmannschaft mit den fünf U18-Spielerinnen Zoe Dickhaut, Amelie Harris, Lea Predikant, Maxime Rath und Laura Schwinn nominiert. Dazu sollten die die beiden Stürmerinnen Dilek Menekse und Jacqueline Späth Spielpraxis und -fitness sammeln, die international erfahrenen Anja Czaika, Steffi Gruber und Julia Wich-Schwarz die Mannschaft anführen.

SCN Frauen 03 10 2015

Bild: dieses Team holte in Stuttgart den zweiten Platz. Stehend v.l.n.r. Trainer Peter Schatz, Zoe Dickhaut, Lea Predikant, Steffi Gruber, Dilek Menekse, Jacqueline Späth, Trainer Marcus Trick. Vorne v. l.n.r. Laura Schwinn, Maxime Rath, Julia Wich-Schwarz, Amelie Harris und Anja Czaika. Liegend Mannschaftsbetreuerin Elisa Trick und das müde Teammaskottchen Paul.

Im ersten Spiel gegen den Karlsruher SV lief es dann diesmal gleich ganz ordentlich, der Vorjahresdritte der Gruppe Südwest wurd mit 40:0 regelrecht überfahren, allerdings hatten die vielen jungen Spielerinnen in der zweiten Halbzeit - nach der Auswechslung von Spielführerin Steffi Gruber und Julia Wich-Schwarz - erhebliche Mühe, die Ordnung im Spiel aufrecht zu erhalten. Auch an den Kontaktpunkten agierten sie oft zu verhalten, dies sollte im weiteren Turnierverlauf noch zu Problemen führen. Die nächsten beiden Spiele wurden nämlich aus genau diesen Gründen nur knapp gewonnen, gegen die sehr robust spielenden Stuttgarterinnen tat unsere Mannschaft sich ebenso schwer wir gegen die athletischen US-Pfälzerinnen aus Kaiserslautern. Es ging dann aber zweimal glimpflich aus, vor allem weil die sehr gute Steffi Gruber mehrfach beherzt "hinlangte" und mit harten Tackles gegnerische Chancen vereitelte. Am Ende stand also wieder das Finale gegen unsere Lieblingsrivalinnen vom Heidelberger RK.

Der hatte seine ebenfalls sehr junge Mannschaft im Vergleich zur Vorwoche verstärkt und war souverän ins Endspiel eingezogen. Gegen den aus dem Turnierverlauf leicht favorisierten HRK zeigte unser Team dann aber prompt die beste Leistung des Tages und führte bis in die Schlussminute mit 12:10, ehe eine taktische Fehlentscheidung in der vorletzten Aktion des Spiels den entscheidenden Gegenversuch begünstigte. Ärgerlich, aber in der Vorrunde der deutschen 7er-Meisterschaft noch zu verkraften, zumal der SCN zunächst aufgrund des direkten Vergleichs Tabellenführer der Gruppe Südwest bleibt. Die drei erstplatzierten Mannschaften qualifizieren sich nach vier Vorrundenturnieren für die beiden Finalturniere im Frühjahr.

Turniersieger wurde so in Stuttgart am Ende verdient der Heidelberger RK, dem wir sportlich zu diesem Erfolg gratulieren!

In drei Wochen findet das nächste Turnier bei unserem Platznachbarn TSV Handschuhsheim statt. Davor aber empfangen die SCN-Frauen am 17.10.2015 den SC Germania List aus Hannover in der Bundesliga.

Die SCN-Frauenmannschaft hat zum Saisonauftakt der 7er-Liga in der Gruppe Südwest einen tollen Erfolg erzielt: die Mädels haben das Auftaktturnier der 7er-Liga Südwest gewonnen. Nach Vorrundensiegen gegen den Stuttgarter RC (24:0) und Freiburg (41:0), siegte unser junges Team mit fünf U18-Spielerinnen auch im Halbfinale gegen den ESC Kaiserslautern mit 32:0. Im "traditionellen" Endspiel gegen den Heidelberger RK gelang dann einfach alles, Endstand 46:0 nach einer super Leistung!

Die SCN-Trainer hatten für die 7er-Liga auf zahlreiche Leistungsträgerinnen verzichtet und bewusst eine sehr junge Mannschaft mit den fünf U18-Spielerinnen Zoe Dickhaut, Amelie Harris, Maxime Rath, Anne-Liese Schömer und Laura Schwinn nominiert. Zu den jungen Spielerinnen wurden erfahrene Kräfte aufgestellt, u.a. die beiden 7er-Nationalspielerinnen Steffi Gruber und Sylvia Kling, Julia Rettig führte die Truppe vorbildlich als Spielführerin an.

SCN Frauen 26 09 2015

Bild: unser tolles Team beim 7er-Liga-Turnier in Karlsruhe am 26. September 2015. Stehend v.l.n.r. Trainer Marcus Trick, Zoe Dickhaut, Anne-Liese Schömer, Franziska Holpp, Anja Czaika, Laura Schwinn, Sylvia Kling, Trainer Perter Schatz. Vorne v. l.n.r. Amelie Harris, Maxime Rath, Julia Rettig und Steffi Gruber.

Zunächst musste sich unsere Mannschaft im Turnier erst finden, die Spielerinnen waren selbstkritisch mit dem ersten Spiel gegen den Stuttgarter RC sehr unzufrieden. Dann steigerten sich aber alle Akteurinnen gemeinsam von Spiel zu Spiel und das Finale war dann ein echtes Highlight aus SCN-Sicht. Die beiden Heidelberger Stadtrivalen HRK und SCN hatten ihre Vorrundenspiele und Halbfinals jeweils sicher und deutlich gewonnen und daher trafen sie - fast schon traditionell - mal wieder in einem 7er-Liga-Turnierfinale aufeinander.

Gegen die ebenfalls sehr junge Mannschaft des amtierenden deutschen Meisters HRK hatten die Zuschauer anhand des Turnierverlaufes vieleicht ein ausgeglicheneres Spiel erwartet, aber unser Team war einfach nicht zu bremsen. Der HRK war vom Ankick weg nur unter Druck und konnte sich aus diesem auch nie befreien, machte folgerichtig dann viele Fehler in der eigenen Hälfte, unsere Anja Czaika eroberte an den Kontaktpunkten gefühlt jeden Ball und wenn dann doch mal keine Lücke oder Überzahl da war, klappte es mit Mut und Glück einfach trotzdem. Nach acht Versuchen und drei Erhöhungen stand es dann 46:0 für den SCN, wer hätte vorher gedacht, dass es das deutlichste Ergebnis des ganzen Turniertages im Finale geben könnte?

Der Start ist also geglückt, man darf sich wirklich freuen, wie unsere jungen Spielerinnen sich entwickeln. Nächste Woche geht es in der 7er-Liga bereits wieder in die nächste Runde, dann treten die Teams am Samstag in Stuttgart an.

Am vergangenen Samstag, dem 19. September 2015, hat die Frauenmannschaft des SCN die Tabellenführung der Bundesliga mit einem glatten Heimsieg gegen die SG Rhein-Main erobert. Nach achtzig Minuten stand es 79:0 (Halbzeit 41:0) für die Blauen. Das bedeutet die Maximalausbeute von zehn Punkten nach zwei Spielen. Der ASV Köln gewann zwar ebenfalls am Samstag gegen den FC St. Pauli mit 19:12, versäumte es aber einen offensiven Bonuspunkt aus Hamburg zu entführen und ist vor dem amtierenden Meister Heidelberger RK mit neuen Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Der HRK gewann sein erstes Spiel in München sicher mit 84:0 und holte die ersten fünf Punkte.

Unsere Trainer hatten die Mannschaft im Vergleich zur Vorwoche leicht verändert: Johanna Carter, Eva Laucht und Julia Wich-Schwarz weilten in Abstimmung mit den Coaches zu Schulungszwecken bei der Rugby-WM in England, die Stürmerinnen Janice Stachowski und Monica Yee hatten sich am Freitag krank gemeldet und auch die gesundheitlich angeschlagene Sylvia Kling wurde am Samstag geschont. So wurde die Mannschaft für den Heimauftakt deutlich verjüngt, sechs der 21 letztlich eingesetzten Spielerinnen wären auch für eine U18-Mannschaft des SCN spielberechtigt!

The Amis at SCN 19 09 2015

Bild: Unsere "Amis" Sahtara und Danielle sind eine Bereicherung für die Mannschaft und den SCN! (Foto: privat)

Trotz unserer jungen Mannschaft waren wir haushoher Favorit gegen die Spielgemeinschaft aus Frankfurt und Mainz, die mit einer neu aufgestellten Truppe angereist war. Es ging dann auch los wie die Feuerwehr und der SCN kam in den ersten zehn Minuten zu drei Versuchen durch Spielmacherin Leonie Hollstein, Nummer 8 Sahtara Wehe und Außendreiviertel Amelie Harris. Zu diesem Zeitpunkt hatte man kurz den Eindruck, als wollten die Hessinnen in diesem Spiel ohne jegliche Gegenwehr untergehen, doch dann wachten die Gäste auf und leisteten über ihren robusten Sturm erhebliche Gegenwehr. Während sich vor allem unsere Stürmerinnen selbst das Leben durch viele Fehler unnötig schwer machten konnte die in der Anlage turmhoch überlegene Hintermannschaft durch zwei weitere Versuche von Youngster Amelie Harris zu ihrem ersten Hattrick und Versuche von Leonie Hollstein und Center Steffi Gruber das Ergebnis in die Höhe treiben. Allerdings war auch hier in vielen Bereichen noch Luft nach oben. Leonie Hollstein fügte einen weiteren Erhöhungstritt zum Halbzeitstand von 41:0 für den SCN hinzu.

Im zweiten Durchgang wurde nach einer kurzen Halbzeitansprache von Trainer Marcus Trick recht munter durchgewechselt und insgesamt fünf Wechsel durchgeführt. Zeitweise waren so fünf unserer U18-Spielerinnen gleichzeitig auf dem Platz und wurden von Sturmführerin Julia Rettig und Spielmacherin Leonie Hollstein zu sehr ordentlichen Spielleistungen angeleitet. Anne-Liese Schömer und Zoe Dickhaut konnten im zweiten Durchgang durch wuchtige Angriffe überzeugen, Eckdreiviertel Maxime Rath hatte viele schnelle Läufe in Richtung Malfeld. Stürmerin Julia Rettig legte nach dem Wiederanpfiff den achten Versuch des Spieles, Innendreiviertel Lisa Bohrmann ließ einen weiteren folgen. Die blutjunge Laura Schwinn punktete in ihrem zweiten Bundesligaspiel nach zwei Slalomläufen zwei Versuche und fügte zwei Erhöhungen zu ihrem Punktekonto. Mäzen Walter Niebel war begeistert von den jungen Wilden im Team…

Die Schlusspunkte im Spiel setzten dann aber die erfahrenen Spielerinnen: Leonie Hollstein per Versuch durch eine Lücke in der Verteidigung der Gäste und die eingewechselte Schlussspielerin Sandra Seelinger mit einem routinierten kurzen Sprint in einer auf Außen erzeugten Überzahl. Das war es dann in einer harten Partie gegen eine kampfstarke SG Rhein-Main, die vor allem in der Hintermannschaft technisch und taktisch unterlegen war.

„Der Sieg war natürlich ungefährdert und verdient, aber wir müssen vor dem Spitzenspiel in Köln jetzt die vielen kleinen Fehler aus diesem Spiel abstellen: Ballverluste an den Kontaktpunkten, falsche Entscheidungen im Abspiel, teilweise unkontrolliertes Abspiel eigener Bälle oder zu eigensinniges Spiel und so weiter. Schade, dass wir im Vergleich zum Spiel in Hamburg jetzt teilweise wieder so undiszipliniert waren,“ kommentierte Trainer Peter Schatz, „heute hat das nur Punkte gekostet, gegen einen stärkeren Gegner rächen sich solche Fehler!“

Weiter geht es für die SCN-Frauenmannschaft an den kommenden zwei Wochenenden in der 7er-Liga, dann kommt es in knapp drei Wochen in Köln zum Duell mit dem ebenfalls ungeschlagenen ASV.

So spielte der SCN: 1 Danielle Loomis 2 Elisa Trick (2. Jenny Reingruber) 3 Marlis Gerigk 4 Julia Rettig 5 Jacqueline Späth (50. Dilek Menekse) 6 Anne-Liese Schömer 7 Anja Czaika 8 Sahtara Wehe (41. Zoe Dickhaut) 9 Franziska Holpp 10 Leonie Hollstein 11 Amelie Harris (45. Laura Schwinn) 12 Lisa Bohrmann© 13 Steffi Gruber 14 Anna Deeva-Hug (45. Maxime Rath) 15 Lea Predikant (60. Sandra Seelinger).

Ergebnis SC Neuenheim - SG Rhein-Main 79:0 (41:0); Schiedsrichter: Dirk Aigenmann; Zuschauer: 100; Punkte: 7:0 (1.) Versuch + Erhöhung L. Hollstein; 14:0 (5.) V S. Wehe + E L. Hollstein; 19:0 (10.) V A. Harris; 24:0 (20.) V A. Harris; 29:0 (30.) V A. Harris; 34:0 (35.) V L. Hollstein; 41:0 (39.) V S. Gruber + E L. Hollstein; 46:0 (46.) V J. Rettig; 53:0 (52.) V L. Bohrmann + E L. Hollstein; 58:0 (61.) V L. Schwinn; 65:0 (66.) V + E L. Schwinn, 72:0 (71.) V L. Hollstein + E. L. Schwinn; 79:0 (78.) V S. Seelinger.

Am vergangenen Samstag, dem 12. September 2015, ist die SCN-Frauenmannschaft erfolgreich in die neue Saison 2015/2016 gestartet. Das Auftaktspiel in der Bundesliga hatte unsere Truppe gleich in den hohen Norden zum alten Rivalen FC St. Pauli geführt. Diesmal konnten unsere Mädels das Spiel klar mit 37:3 für sich entscheiden, nachdem man zuletzt in der Hamburger Saarlandstraße zwei mal als Verlierer vom Platz gegangen war.

Ohne unsere beiden U18-Nationalspielerinnen Lea-Sophie Predikant und Anne-Liese Schömer, die am Wochenende in Lüttich/Belgien den dritten Platz(!) bei der 7er-EM 2015 belegten,  war es auf die lange Reise nach Hamburg gegangen. Dort erwarteten die Trainer und das Team ein hartes und forderndes Spiel gegen den Vorjahresdritten der Frauenbundesliga. Auf keinen Fall wollte man den Saisonauftakt vermasseln oder gar die beiden letzten Niederlagen bei Pauli zur Serie werden lassen. Aufstellung und Vorgaben für das Spiel waren auf das erwartet sturmlastige Spiel der Hamburgerinnen ausgerichtet.

Als dann der gute Schiedsrichter Ralf Bahnsen das Spiel angepfiffen hatte, startete unsere Mannschaft hellwach, aggressiv und auch im Sturm mindestens ebenbürtig, lediglich am Gedränge tat man sich gegen die kräftigen und erfahrenen Gastgeberinnen noch etwas sschwer. Alle drei Sturmreihen verdienten sich vor allem im offenen Spiel Bestnoten, die Neuzugänge Danielle Loomis und Sahtara Wehe bewiesen, dass sie Verstärkungen für den Sportclub sind. Auch sehr stark: die von der dritten auf díe zweite Sturmreihe versetzte Monica Yee, die offensiv und defensiv eine Topleistung ablieferte. Den großen Unterschied machte gegen diesen Gegner aber unsere Hintermannschaft, hier wirkten nach längerer Pause wieder die 7er-Nationalspielerinnen Lisa Bohrmann, Steffi Gruber, Leonie Hollstein und Sylvia Kling mit. Unsere Leichtathletikabteilung war ihren Gegenspielerinnen spielerisch und läuferisch überlegen und wandelte den Vorteil im offenen Spiel und die vom Sturm produzierten Bälle in Punkte um. Alle Punkte wurden von der Hintermannschaft erzielt, dabei sammelte unsere Spielmacherin Leonie Hollstein als Krönung einer sehr guten Leistung insgesamt 22 Punkte.

Bohrmann Lisa

Bild: Lisa Bohrmann - nach der "Olympiapause" wieder zurück im Bundesligateam!

Die ersten beiden von fünf sehenswerten Versuche für unsere Blauen fielen nach einer intensiven Anfangsphase, in der unser Team durch einen Strafkick in Führung gegangen war. Zuerst entwischte Leonie Hollstein nach mehreren Phasen unserer Stürmerinnen durch eine Lücke der ansonsten gut organisierten Hamburger Verteidigung ins gegnerische Malfeld, dann durchbrach Steffi Gruber auf Zuspiel von Lisa Bohrmann die gegnerische Hintermannschaft und steppte Hamburgs Schlusspielerin einfach aus. Die Hamburger Verbinderin Stephanie Harringer verkürzte dann per Straftritt zum 3:15, gekontert von einem weiteren Straftritt von Leonie Hollstein. Kurz vor der Halbzeit setzte sich dann Anna Deeva-Hug - wieder nach starkem Phasenspiel - auf der Aussenlinie mit Sprint und Handabwehr gegen die Verteidigung durch - Versuch an der Eckfahne. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Hamburgerinnen gefällig mitgespielt und hart umkämpfte Standards und Kontaktpunkte geboten, aber zu keinem Zeitpunkt eine Einlaufchance gehabt. Halbzeitstand 23:3 für den SCN.

Im zweiten Durchgang dann das gleiche Bild: der SCN-Sturm liess nicht nach und Neuenheim kontrollierte die Partie, Pauli kam allen Bemühungen zum Trotz nicht ins Spiel. Zwei weitere Versuche waren der Lohn: Franziska Holpp unterstütze einen Konter und staubte unter den Stangen einen Versuch ab, ehe Leonie Hollstein in der Schlussphase einen eigenen Kick erlief und unter den Stangen ablegte. Grandios! In den letzten Spielminuten debutierte dann noch die erst 16jährige Laura Schwinn im SCN-Bundesligateam und deutete an, welch großes Talent  sie ist und dass sie eines nicht allzu fernen Tages eine weitere U18-Nationalspielerin des SCN sein wird.

So spielte der SCN: 1 Danielle Loomis 2 Julia Wich-Schwarz 3 Marlis Gerigk 4 Julia  Rettig 5 Monica Yee 6 Johanna Carter 7 Anja Czaika (60. Janice Stachowski)  8 Sahtara Wehe (45. Eva Laucht) 9 Franziska Holpp 10 Leonie Hollstein 11 Amelie Harris (70. Laura Schwinn) 12 Lisa Bohrmann 13 Steffi Gruber 14 Anna Deeva 15 Sylvia Kling.

Ergebnis FC St. Pauli - SC Neuenheim 3:37 (3:23); Schiedsrichter: Ralf Bahnsen; Zuschauer: 200; Punkte: 0:3 (10.) Strafkick L. Hollstein; 0:8 (20.) Versuch L. Hollstein; 0:15 (24.) V S. Gruber + Erhöhung L. Hollstein; 3:15 (30.) S Stephanie Harringer; 3:18 (33.) S L. Hollstein; 3:23 (39.) V A. Deeva-Hug; 3:30 (59.) V F. Holpp + E L. Hollstein; 3:37 (72.) V + E L. Hollstein.

Die G15 Frauenrugby behiehlt am Sonntag, dem 30. August 2015, in der Heidelberger Hitzeschlacht einen kühlen Kopf und gewann auf dem Neuenheimer Museumsplatz vor 250 Zuschauern gegen die Schweiz mit 47:13 (13:10).

Nach zwei intensiven Lehrgangstagen mit Trainings im den Bereichen Angriff, Verteidigung und Standards wurde es für die G15 am Sonntag auf dem Neuenheimer Museumsplatz gegen die Nationalmannschaft der Schweiz ernst. Aus Hamburg, Hannover, Köln, Frankfurt und Heidelberg hatten die Trainer Alfred Jansen, Marcus Trick und Peter Schatz aus 60 potentiellen Kandidatinnen 33 Spielerinnen zum Lehrgang und Spiel nach Heidelberg eingeladen. Darunter waren gleich ein Dutzend Blaue aus unserem Bundesligateam: Lisa Bohrmann, Johanna Carter, Anja Czaika, Marlis Gerigk, Steffi Gruber, Leonie Hollstein, Franziska Holpp, Sylvia Kling, Jenny Reingruber, Julia Rettig, Julia Wich-Schwarz und Monica Yee.

Die Trainings auf dem Gelände des SC Neuenheim verliefen bereits vielversprechend. Nach einem ersten Kennenlernen auf dem Platz und einem Fitnesstest am Freitagabend, widmeten sich die Mannschaftsteile am Samstagvormittag ihren Standards. Am Samstagnachmittag wurde bei drückender Hitze am Angriff und der Verteidigung gearbeitet. Beim Spiel gegen die Schweiz sollte am Sonntag alles sitzen. Die Trainings verliefen hochkonzentriert und dementsprechend schnell war die Zeit bis zum Ankick verflogen. Am Samstagabend hatten die Trainer auch die vor dem Hintergrund der sehr hohen Leistungsdichte mehr oder weniger dankbare Aufgabe einer abschließenden Nominierung gelöst.

G15: die SCN-Delegation

Bild: die SCN-Delegation bei der G15 war mit den beiden Trainer Marcus Trick und Peter Schatz, sowie den Spielerinnen Johanna Carter, Anja Czaika, Jenny Reingruber, Steffi Gruber, Julia Wich-Schwarz, Lisa Bohrmann, Marlis Gerigk, Monica Yee, Julia Rettig, Sylvia Kling, Franziska Holpp und Leonie Hollstein vertreten.

Sonntag 13.30 Uhr pfiff der sehr gute Schiedsrichter Armon Trick bei 38° Grad Gluthitze das heiß erwartete Spiel der G15 gegen die Schweiz an. Und das Spiel begann schnell und seitens der G15 etwas nervös und hektisch – kurz nach dem Ankick konnte die Schweiz durch einen Straftritt von Carole Casparis ihre ersten Punkte machen. Die Schweizerinnen präsentierten auf dem Museumsplatz in Heidelberg eine im Sturm recht kompakte Mannschaft, die insbesondere im ersten Durchgang sehr gut organisiert und beherzt verteidigte und mit ihrer flotten Hintermannschaft mutig ihre Chancen suchte.

Das G15-Ensemble um Mannschaftskapitän Jana Eisenbeiß ließ sich aber durch den kurzzeitigen 0:3 Rückstand und einen etwas hektischen Start nicht beirren und riss das Spiel immer weiter an sich. Bis zur Mitte der ersten Halbzeit konnte Verbinder Dana Kleine-Grefe den Spielstand durch zwei Straftritte auf 6:3 drehen.

Besonders das Sturmspiel der G15 war stark. Im Gegensatz dazu brauchte die Hintermannschaft ein bisschen länger, um ins Spiel zu kommen und aus den erspielten Bällen Profit zu schlagen und so fiel der erste Versuch in der 32. Minute durch die Zweite Reihe-Stürmerin Simone Otto nach einem Straftritt kurz vor dem Schweizer Malfeld. Dana Kleine-Grefe erhöhte sicher. Die erste Halbzeit schloss dann die Schweiz durch einen Versuch von Selina Fux nach einem Durchbruch zu einem Zwischenstand von 13:10 für die G15 ab.

Die zweite Halbzeit gehörte dann ganz der G15. Der Sturm konnte sein starkes Spiel fortsetzen: Sichere Gassen, überlegene Gedränge und auch Dominanz im offenen Spiel waren der Garant für weitere Versuche durch Prop Sabine Schubert (45.) und Sturmführerin Svetlana Hess (52./69.). Die Abgeklärtheit und Ruhe aus dem Sturm hatte sich inzwischen dann auch auf die Hintermannschaft übertragen. Die Innendreiviertel Steffi Gruber (58.) und Lisa Bohrmann (72.) konnten ihre Durchschlagkraft und Schnelligkeit nutzen und Versuche zum G15-Konto hinzufügen, ehe Flanker Monica Yee in der Nachspielzeit noch hellwach nach einem Fehler der Schweizerinnen am Gedränge den Schlusspunkt setzte. Die beiden Spielmacherinnen Dana Kleine-Grefe und Leonie Hollstein steuerten aus teilweise sehr schwierigen Positionen zwei weitere Erhöhungen bei.

Der Schweiz gelang im zweiten Durchgang nur noch ein Strafkick durch Carole Casparis zum zwischenzeitlichen 23:13. Das Spiel endete nach 80 Minuten hartem Kampf sowohl gegen die starken Eidgenossinnen als auch gegen die Hitze mit einem verdienten 47:13-Sieg der G15 über die Schweiz.

Die Trainer konnten durch die zwei Tage Lehrgang eine geschlossene und hochmotivierte Mannschaft aufbauen, die sich von Freitagabend bis Sonntag zum Abpfiff kontinuierlich weiterentwickelt hat. So brachten auch die eingewechselten Spielerinnen alle neue Impulse und Kraft ins Spiel, als die Coaches im zweiten Durchgang ihr Wechselkontingent ausschöpften, ohne dass es etwa einen Bruch im eigenen Spiel gegeben hätte.

Vielleicht darf man jetzt ja auch auf den DRV und eine künftige Wiederbelebung der 15er-Nationalmannschaft hoffen, dessen Verantwortliche das Spiel der privat organisierten Mannschaft sicher im Ticker auf totalrugby.de verfolgt haben.  Denn das Spiel G15 gegen die Schweiz war allerbeste Werbung für das deutsche Frauenrugby.

So spielte die G15: 1 Lisa Maral (50. Jenny Reingruber) 2 Marlene Lorenz (60. Julia Wich-Schwarz) 3 Sabine Schubert (50. Marlis Gerigk) 4 Simone Otto (57. Mona Bieringer) 5 Julia Rettig 6 Melissa Paul (55. Monica Yee) 7 Julia Peters 8 Svetlana Heß 9 Franziska Holpp 10 Dana Kleine-Grefe (51. Leonie Hollstein) 11 Sylvia Kling (54. Salome Trauth) 12 Lisa Bohrmann 13 Steffi Gruber (60. Ninja Duri) 14 Laryssa Stone 15 Jana Eisenbeiß (c).

Außerdem waren im G15-Kader: Anne-Julie Bachmann, Denise Blume, Uli Borchardt, Johanna Carter, Anja Czaika, Tilla Dier, Stephanie Harringer, Susanne Pfisterer, Corinna Völker und Katrin Vocke.

Teammanagerin: Bianka Häusler

Trainer: Alfred Jansen, Peter Schatz und Marcus Trick

Physio: Gregor Rosch

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