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Berichte und Infos

Nachdem die Herren in den Jahren 2015 und 2016 jeweils das Turnier gewonnen hatten, belegten sie dieses Jahr einen guten 2. Platz, nach einer Finalniederlage gegen den RK Heusenstamm.

2. Platz bei den AMS-Sevens2017Der SC Neuenheim 02 bei den AMS Sevens 2017 in Heilbronn:
hintere Reihe v.l.n.r.: Physiotherapeutin Barbara Eger, Trainer Lars Eckert, Rezo Esadze, Te Ira Davison, Philipp zu Löwenstein, Eric Figula und Abdoulie Nije; vordere Reihe v.l.n.r.: Valentin Heuser, Sebastian Robl, Siebenerrugbytrainer Giovanni Engelbrecht, Andreas Gräfl und Nikolai Klewinghaus.

Nach Siegen in der Vorrunde gegen DRC 21-14, Eintracht Frankfurt 36-0, RGH Il 12-7, im Viertelfinale 50-0 gegen Wiedenbrücker TV, Halbfinale gegen  NSU 26-10 stand das Siebener Team des Sportclub Neuenheim 02 e.V. im Finale der AMS Sevens  gegen den RK Heusenstamm.

Der Sportclub Neuenheim 02 e.V. verlor leider das Endspiel der AMS Sevens 2017 mit 28:12 gegen den RK Heusenstamm.

Gratulation an den Sieger und an unser Team, das sich gut vorbereitet zeigt und kommende Woche bei der deutschen Siebener Meisterschaft 2017 an diese Leistungen anknüpfen will. Wir gratulieren für diesen tollen Erfolg! 

Der „Dino“ gewann das Relegationsspiel beim RC Aachen sicher mit 27:14 Punkten

Durch einen 27:14-Sieg in Aachen gelang dem SC Neuenheim der Klassenverbleib in der Rugby-Bundesliga Süd/West. Gegen tapfer kämpfende Aachener musste der SCN aber über 80 Minuten Leistung bringen, das Ergebnis fiel weniger deutlich als erwartet aus.

Die Favoritenrolle war klar dem Bundesligisten zugesprochen worden, besonders der Aachener Sturm hatte sich im Aufstiegsfinale gegen die Neckarsulmer Sport-Union als noch nicht erstligareif erwiesen. Doch der RCA hatte sich vor heimischem Publikum einiges vorgenommen.

Neuenheim begann stark und sorgte mit dem frühen Versuch durch Leo Becker schnell für beruhigte Nerven. Bis zur Halbzeitpause punkteten einzig die Blauen, doch durch eigene Fehler gelangen „nur“ noch ein Straftritt durch Tomás van Gelderen und ein weiterer Versuch durch Nikolai Klewinghaus.

Nach der Pause sorgte Jonathan Katona mit dem dritten Neuenheimer Versuch für klare Verhältnisse. Doch die Aachener schlugen zurück. Benedikt Hofmann legte mittig unter den Stangen ab, die Erhöhung durch den starken Aachener Verbinder Alexander Mertens war Formsache. Generell kämpften die Aachener verbissen um jeden Zentimeter und bewiesen zumindest, was die Moral angeht, Erstklassigkeit.

Der SCN aber entschied die Partie durch Lars Eckerts Versuch in der 61. Minute endgültig. Der Spielertrainer zeigte seine Klasse über nahezu die gesamte Spielzeit, ehe er kurz vor Schluss mit Gelb vom Platz musste. Die daraus resultierende Überzahl nutzte der RC Aachen zum zweiten Versuch und setzte den Schlusspunkt unter ein Spiel, bei dem der Neuenheimer Erfolg nie ernsthaft gefährdet war, der SCN sich aber dennoch mehr als erwartet strecken musste.

Insgesamt war der SCN klar überlegen und hatte mit van Gelderen und Eckert Akteure auf dem Feld, die den Klassenunterschied sichtbar machten.

RC Aachen - SC Neuenheim 14:27 (0:15), SCN: Becker - Katona, Hoffmann (63. Didebashvili), Robl, Damaschek (65. Engelbrecht) - Klewinghaus, Eckert - van Gelderen, Davison, Fuchs (70. Gräfl) - Schneiders (65. Pipke), Wiegandt (51. - 53. Didebashvili) - Weiss (75. Schiemer), Heuser, Landsberg (70. Kunzmann).

Schiedsrichter: Piper (Düsseldorf); Zuschauer: 300; Punkte: 0:7 (4.) Versuch Becker + E van Gelderen; 0:10 (23.) Straftritt van Gelderen; 0:15 (39.) V Klewinghaus; 0:20 (43.) V Katona; 7:20 (53.) V Hofmann + E Mertens; 7:27 (61.) V Eckert + E van Gelderen; 14:27 (80.) V Brüll + E Mertens; Zeitstrafe: -/Eckert (80.).

Im Derby der „Lieblingsgegner“ Neuenheim und Handschuhsheim setzten sich diesmal die „Löwen“ dank eines späten Straftritts von Benjamin Oluoch (78. Minute) denkbar knapp mit 18:17 durch. Das hart umkämpfte Spiel entwickelte sich zunächst für die „Königsblauen“, als Jonathan Katona einen schönen Angriff mit dem ersten Versuch vollenden konnte. Auch auf die ersten TSV-Punkte von Oluoch vom Kickhütchen hatte der SCN die richtige Antwort parat, und Valentin Heuser legte zum zweiten Mal im Malfeld der Handschuhsheimer ab. Doch die „Löwen“ kamen kampfstark zurück, als Lukas Rosenthal nach einem Gassenpaket den Ball im „TSV-Eck“ über die Linie wuchtete.

Die „Löwen“ hatten Blut geleckt und legten nach: Der kurz zuvor eingewechselte Paul Schüle tankte sich nach einem schnell angespielten Strafkick ins Malfeld und brachte seine Mannschaft mit 15:14 in Führung. Wie so oft war das Derby aber kein Ort für Menschen mit schwachem Herz. Denn nun konterte Neuenheim und war nach dem Strafkick Thomás van Gelderens (76.) drauf und dran, sich erneut den Sieg zu sichern.

Doch Handschuhsheim hatte noch eine Patrone im Lauf. Mit wütenden Angriffen erkämpfte sich der TSV die Chance, zu den Stangen zu setzen. Oluoch behielt die Nerven und krönte seine bärenstarke Debütsaison für den TSV mit dem siegbringenden Treffer. Die gut 600 Zuschauer spendeten beiden Seiten den verdienten Applaus und bewiesen, dass die „Mutter aller Derbys“ im deutschen Rugby nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat.

Während der TSV Handschuhsheim durch die tolle Leistung auf den starken vierten Tabellenplatz sprang, muss der SCN den bitteren Gang in die Relegation antreten. Dort trifft der SCN am 24. oder 25. Juni auswärts auf den Verlierer des Zweitliga-Endspiels vom 17. Juni. Dieses werden die Sieger der Partien Neckarsulmer SU - TSG Hausen und RC Aachen - StuSta München bestreiten. Die beiden Aufstiegsrelegations-Playoffs finden am 10. Juni statt.

Fest steht bisher, dass der RC Luxemburg absteigt und vom Gewinner der Aufstiegsfinals ersetzt wird. Ob sich eine zweite Änderung in der Besetzung der Bundesliga Süd/West ergibt, hat der SCN in der eigenen Hand. In der Nord/Ost-Staffel stieg der deutsche Rekordmeister TSV Victoria Linden nach einer Horror-Saison direkt ab.

SC Neuenheim - TSV Handschuhsheim 17:18 (7:0), SCN: Becker - Katona, M. Strauch, Robl, Damaschek - Klewinghaus, Scheurich - van Gelderen, Davison, Fuchs (8. Heuser) - Schneider, Wiegandt - Weiss, B. Strauch, Landsberg (72. Kunzmann).

TSV: Schmitt - Jäger, Badelt, Ayachi (40. von Haken), Oluoch - Leimert, Stöhr - Hartmann, Hug (61. Bayer), Spies - Rosenthal, El-Chami (70. Müller) - Martel (78. Sacksofsky), Wetzel, Bender (61. Schüle).

Schiedsrichter: Boylan (Karlsruhe); Zuschauer: 600; Punkte: 7:0 (31.) V Katona + E van Gelderen; 7:3 (43.) S Oluoch; 14:3 (45.) V Heuser + E van Gelderen; 14:10 (58.) V Rosenthal + E Oluoch; 14:15 (68.) V Schüle; 17:15 (76.) S van Gelderen; 17:18 (78.) S Oluoch; Zeitstrafe: Robl (55.).⋌momo

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170528 Team U14 DM

Unsere U14-Spielgemeinschaft mit dem TSV Handschuhsheim belegte nach einem tollen Turnier und einer klaren Niederlage (7-48) gegen den Vorjahressieger SC 1880 Frankfurt den 2. Platz.

Teamfoto SG TSV/ SCN bei der U14 DM 27./28.5.17:

Stehend v.l.n.r.: Roland Surbleys, Trainer Shaun Smit, Trainer Giovanni Engelbrecht, Finn Geiger, Brian Weis, Raphael Kübe, Robin Wilk, Bennet Veil, Daniel Enecke, Theo Kremoser, Justus Rausch, Philipp Nunheim, Lukas Benrath, Ben Surbleys, Conor Miskella, Luis Reutner, Trainer Andrew Rastall, Teammanagerin Eva Geiger, Trainer Lukas Rosenthal.

Knieend v.l.n.r.: Chiara Aithal, Manja Bechtel, Frans Dietenberger, Sebastian Faller, Lennard Kießecker, Peter Martin, Tim Frauenfeld, Jack Rastall, Niklas Bechtel, Ersin Saliev, Trainer Regan Summerfield.

SG Handschuhsheim/Neuenheim ist deutscher U14-Vizemeister

Der SC Frankfurt 1880 ist deutscher Rugby-Meister der Altersklasse U14. Beim Finalturnier der zehn besten Vereinsmannschaften, das der TSV Handschuhsheim vor 250 Zuschauern auf den drei Rugbyplätzen am Zoo mustergültig organisiert hat, gewannen die Hessen alle vier Vorrundenspiele mit insgesamt 162:22 Spielpunkten, setzten sich im Halbfinale gegen den Berliner RC mit 19:0 durch und gewannen das Endspiel gegen den SG Handschuhsheim/Neuenheim mit 48:7 Punkten.

Dass die Spielgemeinschaft aus dem Heidelberger Norden, mit dem TSV und SCN ihre gute Nachbarschaft dokumentieren, das Endspiel erreicht hat, war für manche eine Überraschung. Die von Lukas Rosenthal, Andy Rastall, Regan Summerfield, Anjo Buckmann (TSV), Giovanni Engelbrecht und Shaun Smit (SCN) betreute Mannschaft eröffnete das Turnier mit einem 19:0-Sieg über den RK 03 Berlin und gewann auch gegen die SG Düsseldorf/Solingen mit 31:0 und die SG Odin/78 Hannover mit 28:7, ehe der spätere Meister Frankfurt mit 7:38 klar besser war. Die SG Handschuhsheim/Neuenheim, als baden-württembergischer Meister, war also Vorrunden-Zweiter.

Der RBW Vizemeister Rudergesellschaft Heidelberg hatte einen makellosen Samstag. 10:5 gegen den Berliner RC, 42:0 gegen den ASV Köln, 22:0 gegen Victoria Linden und 42:10 gegen den München RFC hießen die Vorrundenresultate, die Rang eins ergaben.

Die Halbfinals am Sonntagmorgen führten die beiden Heidelberger Mannschaften gegeneinander, und in einem sehenswerten Match gewann die SG Handschuhsheim/Neuenheim mit 26:7, die freilich im Endspiel den von den ehemaligen Neuenheimer Bundesligaspielern Wynston Cameron-Dow und Senzo Ngubane betreuten Frankfurtern vor allem körperlich klar unterlegen waren. Die Punkte beim 7:48 (7:19) erzielten Raphael Kübe mit einem Versuch und Niklas Bechtel mit einer Erhöhung.

Sehr spannend war das kleine Finale, das die RGH in der Schlusssekunde mit 8:7 (0:7) gegen den Berliner RC gewann. Cedric Eichholz legte den Versuch zum 5:7, und Luca Meffert gelang kurz vor dem Schlusspfiff ein Straftritt zum 8:7-Sieg für die jungen und flinken „Orange Hearts“.

Die Schiedsrichter, die durchweg gute Leistungen zeigten, waren ebenso wie Organisationsleiterin Elke Bayer vom TSV und Romana Thielicke (Heidelberg), die Vorsitzende der Deutschen Rugby-Jugend (DRJ), mit der Fairness der Spieler sehr zufrieden.

Deutsche U14-Meisterschaft, Endklassement: 1. SC Frankfurt 1880; 2. SG Handschuhsheim/Neuenheim; 3. RG Heidelberg; 4. Berliner RC, 5. SG Odin/78 Hannover; 6. RK 03 Berlin; 7. Victoria Linden; 8. München RFC, 9. SG Düsseldorf/Solingen; 10. ASV Köln.

170528 U14DM Chiara Aithal

Fotos von Karl-Heinz Lörch, F&S

Die SCN-Frauen haben in der deutschen Meisterschaft innerhalb von nur acht Tagen erstmals in der Vereinsgeschichte das Double im 15er- und 7er-Rugby geholt. Eine Woche nach ihrem 58:0-Endspielsieg über den ASV Köln und dem Titelgewinn im traditionellen Fünfzehnerrugby dominierten die von den Trainern Peter Schatz und Kay Kocher, Teammanager Marcus Trick und Physio David Gollnow betreuten Neuenheimerinnen auch das Meisterschaftsturnier im olympischen 7er-Rugby und gewannen in Hamburg alle sechs Turnierspiele und damit die 7er-DM 2017. Dieser Titel war die dritte Deutsche Meisterschaft des SCN im 7er-Rugby nach 2007 und 2014.

Die Blauen spielten ein fast fehlerfreies Turnier mit sechs Siegen in sechs Spielen, 197:15 Spielpunkten und keiner gelben oder roten Karte. Alle zwölf eingesetzten Spielerinnen um die 7er-Spielführerin Steffi Gruber zeigten Bestleistungen.

In der Vorrunde am Samstag gab es in der Gruppe C drei glatte Siege gegen den RC Mainz (44:0), den Gastgeber FC St. Pauli (56:0) und den RK 03 Berlin (27:0). Nur der ASV Köln konnte in der Vorrunde in der Gruppe A ebenfalls ungeschlagen sechs Spielpunkte (+133) mehr buchen und so kam man mit einer Bilanz von +127 Spielpunkten auf Platz zwei in die Setzliste für die K.O.-Spiele am Sonntag. Damit waren die Trainer dann auch sehr zufrieden, hatte man doch einen ordentlichen ersten Turniertag in der wohl stärksten Gruppe mit dem späteren Turnierdritten RK 03 Berlin bestens und ohne erhebliche Blessuren der Spielerinnen überstanden. Die Coaches hatten die Spielzeiten der Spielerinnen sinnvoll verteilt und so die Kräfte des Teams und die lädierte Nationalspielerin Lisa Bohrmann durch den ersten Turniertag geschont.

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Bild: Die Deutschen 7er-Meisterinnen 2017 des SC Neuenheim 02 mit ihren Betreuern, hintere Reihe v.l.n.r.: Teammanager Marcus Trick, Trainer Peter Schatz, Eva Laucht, Julia Rettig, Spielführerin Steffi Gruber, Lisa Bohrmann, Lea-Sophie Predikant, Trainer Kay Kocher und Physiotherapeut David Gollnow; vordere Reihe v.l.n.r.: Anja Czaika, Leonie Hollstein, Elisa Trick, Lisa Parmetler, Amelie Harris, Sylvia Kling und Johanna Carter. Foto: privat

Am Sonntagmorgen konnte dann auch der Vorjahresvizemeister Heidelberger Ruderklub im Viertelfinale etwas mühsam mit 19:5 ausgeschaltet werden. Der Ruderklub hatte nach einem verkorksten ersten Turniertag gerade so noch die Runde der besten Acht erreicht, zeigte gegen den SCN die beste Turnierleistung und belegte am Ende Rang sechs. Nach einem 29:0-Halbfinalsieg über die sehr strukturiert und diszipliniert spielende Stusta München hieß der Endspielgegner von Hamburg erneut ASV Köln.

In einem hochklassigen Finale der beiden mit aktuellen und ehemaligen 7er-Nationalspielerinnen gespickten Teams besiegte Neuenheim dann den Titelverteidiger mit 22:10, das Endspiel gegen Köln war spannend und hochklassig. Der SCN führte nach Versuchen von Sylvia Kling ganz außen und Johanna Carter in der Mitte der Goalstangen mit 10:0. Etwas Verwirrung gab es dann um die Erhöhung des zweiten Versuches, die der Schiedsrichter zunächst als getroffen anzeigte, aber doch nicht wertete. Deshalb ging es mit 10:0 in die zweiminütige Halbzeitpause. Danach erzielte Elisa Trick einen dritten Versuch halbrechts zum 15:0, bevor der ASV Köln doch noch konterte und durch die Nationalspielerinnen Dana Kleine-Grefe und Lisa Naumann zwei Versuche zum 15:10 legte. Da war das Spiel aber praktisch schon entschieden, denn bei eigenem Ankick sollten die Kölnerinnen nach ihrem zweiten Versuch nicht mehr in Ballbesitz kommen und Steffi Gruber nutzte die letzte Aktion des Spieles nicht etwa um den Ball ins aus zu treten, sondern zu einem spektakulären Versuch, bei dem sie drei Kölnerinnen umlief. Leonie Hollstein traf mit der Erhöhung zum 22:10-Endstand.

Danach feierten, bejubelten und besangen die Spielerinnen, Betreuer und Fans des SCN das Double ausgiebig und im ICE wurde auf der Rückfahrt der Erfolg begossen. Nach 41 Spielen und 41 Siegen in beiden Disziplinen unseres schönen Rugbysports machen die Blauen jetzt verdientermaßen erstmal Sommer- und Trainingspause, so dass die nächsten Wochen das Mannschaftstraining ruht.

Wir trainieren bei Pfitzenmeier

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